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Produktbeschreibung (Teil I)

Bergungskosten
Thermischer Abwind, ein Lee oder einfach verschätzt: Baumwipfel berührt. Abgestürzt.
Das Fluggerät hängt im unwegsamen Gelände fest.
THW, Feuerwehr und ein Spezialbergungsteam können fachmännisch helfen, während dessen der Unglücksrabe vom Bergungshelikoper aus dem Morast herausgeflogen wird.
Ganz gleich ob Ausland oder Innerdeutsch:
mehr und mehr werden solche Kosten in Rechnung gestellt und nicht von der Krankenkasse oder Kaskoversicherung (wenn man eine Kaskodeckung ohne Selbstbeteiligung überhaupt hat) übernommen.

Dieser Teil von Pilotsecure übernimmt bis € 3.500,00. Lediglich für die Gerätebergung werden € 500,00 an Selbstbeteiligung in Abzug gebracht.

Auslandsreisekrankenversicherung
Die Grenzen verschwinden, allmählich auch in der Luftfahrt. Schnell fliegt man mal in die Tschechei, nach Ungarn, Polen oder in die Alpen nach Slowenien.
Was nun, wenn man sich dort auf dem Weg zum Tower den Fuß vertritt und einfach nicht mehr in der Lage ist, das Querruder zu treten ?

Ein Arzt wird gerufen, Fahrt zum Krankenhaus, Röntgen, Stützschiene. € 300,00 sind schnell weg. Die eigene Krankenkasse zahlt nicht überall, erst recht nicht alles. Hier hilft der nächste Baustein von PILOTSECURE: die Auslandsreisekrankenversicherung.

Für die Fallschirmspringer und alle Anderen gilt natürlich das Gleiche, auch wenn die Anreise mit dem Kraftfahrzeug erfolgte.

Dieser Schutz gilt aber auch bei der Urlaubsreise nach z.B. Cuba oder die Geschäftsreise nach Peking. So hatte der Versicherer vor kurzem für die Bergung und den Rücktransport eines verletzten Urlaubers aus Asien Aufwendungen von mehr als € 80.000,00 gezahlt.

Ist das alles? Noch lange nicht: hier geht's weiter

Super Leistungen, ich mache auf jeden Fall mit ... hier geht’s zum Antrag

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